Newsletter Mai: Wenn ich der Virus wäre… (Teil 2)

April 30, 2021 ManfredMohr

Liebe Leser, liebe Freunde und Bekannte,

es ist nun schon ein ganzes Jahr her, als ich hier an dieser Stelle die Frage stellte: „Wenn ich dieser Virus wäre, warum bin hier? Was ist mein tieferer Sinn?“ Im März 2020 war meine damalige Antwort, die ich bei der Herzenstechnik des Hooponopono, dem Hoppen, gefunden hatte:

„Wenn ich der Virus wäre, dann würde es mich geben, da ich ein Ausdruck der Angst und der Krise bin. Das Leben steht immer unter der Gefahr, zu Ende gehen zu können, und diese erste Grundangst dreht sich um das Leben selbst. Wenn ich mein Leben nur so vor mich her lebe, dann vergesse ich manchmal seine Schönheit und seinen Wert. Wenn ich der Virus wäre, dann ginge es mir genau darum: Mich zu erinnern, welches Geschenk das Leben ist, wie wertvoll es ist und mit wieviel Achtsamkeit, Bewusstheit und Freude es gelebt werden möchte. Wenn ich dieser Virus wäre, dann möchte ich dem Menschen dabei helfen, sich zurück zu besinnen, was ihm wirklich wichtig in seinem Leben ist: Seine Familie, seine Freunde, seine Werte, seinen Sinn, den er in seinem Leben findet.

Um meine Angst zu beruhigen, nehme ich den Teil in mir in mein Herz, der mit Angst zu tun hat. Ich liebe meine Angst, ich liebe meine angsterfüllten Gedanken. Ich gebe dem Teil in mir Liebe, damit er heilen kann, sich beruhigt und danach bewusst werden kann, was ihm wirklich wichtig ist in seinem Leben.

Dazu verbinde ich mich mit meinem Herzen. Ich lege beide Hände auf die Mitte meiner Brust, schließe meine Augen und atme einige Male tief ein und aus. Dann stelle ich mir vor, den Teil in mir in mein Herz zu nehmen, der in Resonanz ist mit dem Auftreten des Virus da draußen. Ich hülle diesen Teil ein in Licht und Liebe, damit er sich beruhigen kann und mich so wieder zurück zu meinem inneren Zentrum bringt.“ Soviel zur Beantwortung dieser Frage, wie sie vor einem Jahr geschehen ist, dies nur zur Erinnerung.

Beim letzten Seminar „Den Weg des Herzens gehen“ vor ein paar Wochen stellte ich diese Frage nochmals, da ich das Gefühl hatte, nun würde eine andere Zeitqualität vorherrschen. Diesmal war die Antwort tatsächlich eine andere, nämlich:

„Wenn ich dieser Virus wäre, dann möchte ich die Menschen auf die neue Zeit vorbereiten, in der wir uns alle als eine Gemeinschaft, als eine Weltbevölkerung erleben möchten. Ich als Virus möchte zeigen, wie sehr wir als einzelne Menschen stattdessen aber im Moment noch in einer festen Meinung beharren, was richtig und was falsch ist, und dabei eine Trennung zwischen den Menschen herbeiführen, die nur im Verstand entsteht kann und niemals in unseren Herzen. Wenn ich dieser Virus wäre, dann möchte ich den Menschen diese Gespaltenheit aufzeigen, um sie wirklich zu sehen und so auch bald schon überwinden zu können. Wie mache ich das? In dem ich die andere Meinung des anderen Menschen in mein Herz nehme, egal, wie sie auch ist, so schwer das auch fallen mag. Schwer fällt es nur unserem Verstand, unser Herz ist immer dazu in der Lage, zu sagen: „Ich liebe den Teil in mir, der eine andere Meinung hat, was den richtigen oder falschen Umgang mit der Situation angeht. Ich liebe den Teil in mir, der sich impfen lassen möchte. Und ich liebe den Teil in mir, der dem Impfen eher skeptisch entgegensteht. Mögen die Menschen wieder zusammenfinden und erkennen, dass alle das Beste wollen. Mögen die Menschen erkennen, wie es uns gelingt, gemeinsame Lösungen für eine neue Zeit zu entdecken. In unseren Herzen. In einer verbundenen Gemeinschaft.““

Jeder kann dazu etwas beitragen, in seinem persönlichen Umfeld. Wir können keine großen Dinge tun, aber ganz viele kleine, mit ganz viel Liebe, sagte darum Mutter Teresa. Darum finde ich, ist im Moment Hooponopono so wichtig, als Fähigkeit, den anderen Menschen so anzunehmen, wie er oder sie nun einmal sind. Der Graben, der aktuell zwischen den Menschen entstanden ist, soll uns nur verdeutlichen, wie weit wir aktuell noch voneinander entfernt sind. Hooponopono bringt uns einander wieder näher. Und jeder Schritt zum anderen Menschen hin bringt uns auch wieder mehr zu uns selbst. Wie innen, so außen. Und wie im Außen, so auch im Inneren.

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Online Kurse im Mai

Aus diesem Grund schreibe ich also diesen Newsletter. Im Mai habe ich gleich zwei Online-Angebote für euch zum Erlernen des Hooponopono im Angebot. Einmal den Kurs „In 30 Tagen Hoppen lernen“, der morgen am 1. Mai startet, es sind noch Plätze frei! Weitere Infos hier:

Und erstmals gibt es auch auf vielfachen Wunsch ein ganzes Online-Tagesseminar „Vergeben Versöhnen Verzeihen – die Herzenstechnik Hooponopono“ in einem Monat, am 29.5.21. Alle Infos dazu findet ihr hier:

Ich würde mich sehr freuen, den einen oder die andere dann als Teilnehmer begrüßen zu dürfen.
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Feedbacks zum Roman

Zu meinem neuen Roman „Nirtan und Latifa“ gibt es bereits ein paar schöne feedbacks, die ich hier gern mit euch teilen möchte:

„Diese faszinierende Liebesgeschichte im frühen al-andalus und des friedlichen Miteinanders verschiedener Religionen erinnert an ein Märchen aus 1001 Nacht. Man findet sich auf mittelalterlichen Marktplätzen und in wunderschönen Gärten der Alhambra wieder. Manfred Ley beschreibt auf berührende Weise die Liebe in all ihren Facetten. So führt er uns über die wechselseitigen Betrachtungsweisen zu tiefen Eindrücken und Gefühlen des Verliebtseins und der Partnerschaft gleichsam zu der Liebe zur Natur, zu den Künsten, dem Erleben bis hin zur göttlichen und universellen Liebe. Ein wirklich schöner Roman, der jeden Leser zu Einblicken in seine eigenen Liebesweisen und Herzensfreuden führt.“

„Eine spannende und herzergreifende Story, die sich mit vielen Facetten aus dem Leben der Protagonisten beschäftigt, die man auch in sein eigenes Leben integrieren kann. Danke an Manfred Ley für das wunderbare Buch, dessen Inhalt meine Seele tief berührt hat.“

„Beim Lesen des Buches „Nirtan und Latifa“ fühlte ich mich ganz in die Zeit zurückversetzt, als Andalusien noch unter arabischem Einfluss stand. Sofort bekam ich Lust, dort wieder einmal Urlaub zu machen und die Alhambra zu besuchen. Manfred Ley schreibt seine Geschichte ganz im Puls dieser Zeit. Ich habe mit den Verliebten ganz mitfühlen können und wurde ganz in die Handlung hineingezogen. Gerne 5 Sterne für dieses Buch!“

Als besonderen Service für euch möchte ich euch anbieten, gern signierte Bücher mit Widmung an euch zu verschicken, wer Freude daran hat. Vielleicht als Geschenk für Geburtstage oder Hochzeiten? Schreibt dazu einfach eine Mail an mein Büro unter bueromanfredmohr (at)n gmx.de und ich sende euch dann ein Exemplar mit persönlicher Widmung so bald wie möglich zu.

Hier könnt ihr das Buch beim tredition Verlag anschauen:

Dort gibt es als kleine Leseprobe die ersten drei Kapitel, wenn ihr unter dem Cover „Leseprobe“ anklickt.

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Neuer Artikel im Engelmagazin

In der aktuellen Ausgabe des Engelmagazins habe ich den Artikel: „Küss den Frosch in deinem Herzen wach!“ beisteuern dürfen, ihr findet ihn hier zum Nachlesen:

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Termine im Mai und Juni

1.-30. Mai 2021 Online Kurs „In 30 Tagen Hoppen lernen“, weitere Infos hier:

29. Mai 2021 Online-Tagesseminar „Vergeben Versöhnen Verzeihen – die Herzenstechnik Hooponopono, alle Infos findet ihr hier:

31. Mai – 5. Juni 2021 Todtmoos im Allgäu, Ferienseminar „Selbstliebe – der Wunsch deines Herzens“, alle weiteren Infos findet ihr hier:

5. Juni 2021, Freiburg, Lebensfreudemesse, Vorträge und kleiner workshop „Den Weg des Herzens gehen“. Alle Infos dazu findet ihr hier:

19. Juni 2021 Luzern, Tagesseminar „Neue Anwendungsformen der Herzenstechnik Hooponopono“, alle Infos dazu findet ihr hier:

20. Juni 2021 Bern, Tagesseminar „Den Weg des Herzens gehen“, alle Infos dazu bei

Euch allen wünsche ich einen schönen Frühling, lasst es euch gutgehen!

Herzlichst

Manfred Mohr